Grundschule Wichterich

Lernen mit Kopf, Herz und Hand

Projekte

Präventionsprojekt „Little Lion“ 2017

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„Wir können die Welt nicht verändern, aber wir können unseren Kindern helfen, stark zu werden und sich in der Welt besser zurechtzufinden.“

Das Präventionsprojekt „Little Lion“ hat sich zum Ziel gesetzt, Kinder zu stärken und den Schutz vor sexuellem Missbrauch zu verbessern.

Unsere Grundschule nimmt im Zweijahresrhythmus mit weiteren Grundschulen bereits zum vierten Mal an diesem Projekt teil, damit alle Kinder im Laufe ihrer Grundschulzeit in den Genuss des zweistufigen Projektes kommen. Von Februar bis Mai verlief das Projekt in diesem Durchgang.
Die Klassen 1 und 2 sahen das Theaterstück „Das Familienalbum“.
In diesem Stück lebt eine Mäusefamilie in einem Sofa und bemerkt, dass plötzlich ein fremder Kater die Umgebung unsicher macht. Wie sie damit umgehen müssen, wissen die Mäusekinder. Da sie sich aber drinnen aufhalten und unter Aufsicht bleiben müssen, werden sie dem „freundlichen Mäuseonkel“ direkt in die Arme getrieben. Wie sie mit dieser Situation umgehen, zeigt das Stück. Im Anschluss an das Theatererlebnis werden die Kinder in gemeinsamen Gesprächen angeregt, Strategien zu diskutieren, die ihnen für eine solche Situation mit Menschen helfen könnten.
Im Mittelpunkt des Projektes für die Klassen 3 und 4 steht das Theaterstück „Mein Körper gehört mir!“ von der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück. Es besteht aus drei Teilen und wird über einen Zeitraum von drei Wochen aufgeführt, vor- und nachbereitet. Den Kindern werden unterschiedlichste Szenen vorgespielt und im Anschluss mögliche Handlungsstrategien diskutiert.

Zu jedem Projekt gab es einen Elternabend wo sich die Erziehungsberechtigten über die Inhalte der Theaterstücke informieren und sich mit den Darstellern austauschen konnten. Ein weiterer Elternabend unter Leitung von Frau Hauptkommissarin Lanzrath von der Polizei Euskirchen informierte über die rechtliche Seite zum Thema und gab Informationen, was jeder tun kann.

Erfreulich ist, dass die Kosten für das Projekt komplett durch Spendengelder finanziert werden konnten. Das Zülpicher Busunternehmen Harald Bank fuhr unsere Kinder aus den 1 / 2 er Klassen kostenlos zur Vorführung an die Grundschule Lommersum! Das Opfer-Netzwerk e.V. steuerte pro Kind 2 Euro zu. Den Löwenanteil der Kosten von über 6000 € übernahm bereits zum vierten Mal der Verein „Menschen gegen Kindesmissbrauch e.V.“ für die fünf teilnehmenden Grundschulen!
Im Namen aller Kinder und Eltern bedanken wir uns bei allen Sponsoren für diese Unterstützung!

Miniphänomenta

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Vom 22.03.bis zum 07.04. wurden unsere Kinder zu kleinen Forschern. Auf dem Schulflur und im Klassenzimmer entdeckten und enträtselten sie spielerisch naturwissenschaftliche und technische Phänomene. Sie erkundeten u.a. „Reibungskraft – Wann rutscht der Klotz?“ oder „Blinder Fleck – Manches können wir nicht sehen“.
Die MINIPHÄNOMENTA mit ihren Experimentierstationen spricht die natürliche Neugier und Lernmotivation von Kindern an. „Kinder besitzen ein großes Interesse an Dingen, die nicht auf den ersten Blick zu erklären sind. Es ist daher wichtig, sie schon frühzeitig mit Naturwissenschaften und Technik in Verbindung zu bringen. Die MINIPHÄNOMENTA leistet dazu einen wertvollen Beitrag. Sie fördert Neugier und Kreativität bereits in den Grundschulen und weckt Interesse an Technik“, erläutert Hans-Harald Sowka, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbands der Papier erzeugenden Industrie von Düren, Jülich, Euskirchen und Umgebung. Der Arbeitgeberverband Papiererzeugung finanziert für die beteiligten Grundschulen die Ausleihe der Experimentierstationen sowie im Vorfeld der MINIPHÄNOMENTA die Fortbildung der Lehrkräfte und das Lehrmaterial.
Frau Hilsenbeck-Fischer zieht eine erste Bilanz: „Es ist faszinierend zu beobachten, wie die Kinder sich vom ersten kurzen Ausprobieren der Stationen dahin entwickeln, Forscherfragen zu stellen und miteinander nach Erklärungen zu suchen. Sie stellen Fragen, äußern Vermutungen und finden ggf. Antworten dazu! Alles ist möglich und darf ausprobiert werden. Diese Form des Arbeitens ist hochmotivierend und nicht nur die Kinder sind voll bei der Sache. Auch das Kollegium wird neugierig und sucht nach Antworten. Bestenfalls gemeinsam mit den Kindern! Wir sind jedenfalls von der MINIPHÄNOMENTA begeistert.“
An den letzten Tag der MNIPHÄNOMENTA wurden auch die Eltern eingeladen, selbst auszuprobieren und von sich von ihren Kindern Phänomene erläutern zu lassen.
Entwickelt und wissenschaftlich erprobt wurde die MINIPHÄNOMENTA von Prof. Dr. Lutz Fiesser, Universität Flensburg. Das entscheidende Instrument des Konzepts liegt in einer intensiven Lehrerfortbildung, die das nötige Fachwissen und die pädagogischen Konzepte für den Unterricht vermittelt. Lehrkräfte und Eltern haben die Möglichkeit, die Stationen nach der zweiwöchigen Erkundungsphase für ihre Schulen selbst nachzubauen.

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Projekttag "Bangladesch erfahren"

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Am 18. Januar führten wir in Zusammenarbeit mit Jana Schubert und Sabrina Syben von Netz Wetzlar e.V. zum zweiten Mal einen Projekttag „Bangladesch erfahren“ durch. Ziel dieses Projekttages war, sich intensiv mit einem Bereich des Landes zu beschäftigen, in dem unsere Partnerschule liegt und dabei mehr über das Leben unserer Partnerkinder zu erfahren.


Gemeinsam mit dem Kollegium wählten die beiden Referentinnen Schwerpunkte aus:


- „Welche Auswirkungen hat der Klimawandel in Bangladesch?“ (Jg. 3/4 )

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- Kultur Bangladesch – Schule, Schrift, Sprache, Kleidung, Essgewohnheiten, Tanz (Jg. 1-4)

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Zum Abschluss des Projekttages fand in der Turnhalle ein gemeinsamer Tanz statt, den zuvor die Kinder der Jg. 1/2 einstudiert hatten und den dann alle spontan mittanzten.

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Den Projekttag empfanden alle als gelungen und bereichernd.

Die Mitarbeit und das Interesse unserer Schulkinder an den unterschiedlichen Themen waren groß und wurden von den Referentinnen sehr positiv erwähnt.

Unser Dank gilt den beiden Referentinnen von Netz Wetzlar e.V., die spontan zusagten, einen solchen Projekttag gerne mal zu wiederholen!

Präventionsprojekt "Little Lion"

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„Wir können die Welt nicht verändern, aber wir können unseren Kindern helfen, stark zu werden und sich in der Welt besser zurechtzufinden."

Das Präventivprojekt „Little Lion" hat sich zum Ziel gesetzt, Kinder zu stärken und den Schutz vor sexuellem Missbrauch zu verbessern.

Unsere Grundschule nimmt im Zweijahresrhythmus nun bereits zum dritten Mal an diesem Projekt teil, damit alle Kinder im Laufe ihrer Grundschulzeit in den Genuss des zweistufigen Projektes kommen. Im März 2015 war es wieder so weit!
Die Klassen 1 und 2 sahen das Theaterstück „Das Familienalbum".
In diesem Stück lebt eine Mäusefamilie in einem Sofa und bemerkt, dass plötzlich ein fremder Kater die Umgebung unsicher macht.

Familienalbum1 

Familienalbum2

Wie sie damit umgehen müssen, wissen die Mäusekinder. Da sie sich aber drinnen aufhalten und unter Aufsicht bleiben müssen, werden sie dem „freundlichen Mäuseonkel" direkt in die Arme getrieben. Wie sie mit dieser Situation umgehen, zeigt das Stück. Im Anschluss an das Theatererlebniss werden die Kinder in gemeinsamen Gesprächen angeregt, Strategien zu diskutieren, die ihnen für eine solche Situation mit Menschen helfen könnten.

Im Mittelpunkt des Projektes für die Klassen 3 und 4 steht das Theaterstück „Mein Körper gehört mir" von der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück. Es besteht aus drei Teilen und wird über einen Zeitraum von drei Wochen aufgeführt, vor- und nachbereitet. Den Kindern werden unterschiedlichste Szenen vorgespielt und im Anschluss mögliche Handlungsstrategien diskutiert.

Eine Lehrerfortbildung ist Teil des Projekts und an zwei Elternabenden konnten die Erziehungsberechtigten sich über die jeweiligen Inhalte der Theaterstücke informieren.

Erfreulich ist, dass die Kosten für diese Veranstaltungen von ca. 2000 Euro komplett durch Spendengelder finanziert werden konnten. Das Zülpicher Busunternehmen Harald Bank fuhr unsere Kinder aus den 1 / 2 er Klassen kostenlos zur Vorführung an die Grundschule Lommersum! Der Verein MumM e.V. / Opfernetzwerk steuerte pro Kind 2 Euro bei. Den größten Teil der Kosten übernahm wieder der Verein „Menschen gegen Missbrauch e.V.". Im Namen aller Kinder und Eltern bedanken wir uns bei den Sponsoren für die tolle Unterstützung!

Kunst über dem Wasser

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Herr E. Städtler aus Euskirchen wurde als Preisträger für eines der schönsten Lagafotos von der Kölnischen Rundschau ausgezeichnet. Herr E. Städtler hielt unsere Fische bereits in den ersten Tagen nach Lagaeröffnung bei perfekten Licht- und Wasserverhältnissen auf diese Weise fest!!! Herzlichen Dank!!!

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